Heute läd mich die Lufthansa zum Gewinn eines “iPhone 3G” ein:
Lassen Sie sich am besten gleich den Link zum Portal auf Ihr Mobiltelefon senden und sichern Sie sich gleichzeitig die Chance, das neue iPhone 3G zu gewinnen.
“take a seat” ist ein Roboterstuhl des niederländischen Designers Jelte van Geest. Man muss z. B. beim Bibliotheksbesuch nur anfangs seinen Ausweis an den Sessel halten und schon fährt er treudoof wie Lorenz Gänse hinter dem Besucher her. Verlässt der Gast die Bibliothek und überschreitet eine unsichtbare Schranke, fährt der Sessel zurück an seine Ladestation. Das funktioniert sogar mit mehreren Stühle (z. B. für eine Präsentation). Sie achten dabei einen angemessenen Abstand.
Endlich, das iPhone wie es von Anfang an hätte sein müssen. Die drei Punkte, die ich im letzten Jahr noch bemängelte, sind jetzt behoben. Man kann Software installieren, ein Exchange-Sync ist möglich und es unterstützt jetzt UMTS (hat Steve mein Blog gelesen?). Was mir nicht gefällt, ist die Tatsache, dass ich noch nichts von einem Programm für Aufgaben gelesen habe.
Ach und übrigens: Gratulation an Holland. Geniales Spiel.
Zum x-ten Mal müssen Gesetze unseres Verfassungsministers oder Maßnahmen von Bundesbehörden korrigiert werden. (Schade, dass hier das Verbot der geltungserhaltenden Reduktion nicht greift.) Ich erinnere nur an das Abschießen von Flugzeugen, die Postdurchsuchungen in Hamburg, die Kennzeichenfahndung, den Bundestrojaner, die Wohnraumüberwachung, den EU-Haftbefehl, die Sicherungsverwahrung. Demnächst kommt noch die digitale Patienakte und das BKA-Gesetz auf uns zu. Fällt Euch noch etwas ein?
und ich habe Invites. Joost ist ein Projekt von den Skype- und Kazaa-Gründern Niklas Zennstrom and Janus Friis. Vorbei die Zeiten von winzigen YouTube-Bildchen. Joost erlaubt Internet-TV in HD-Qualität. Wie schon bei Skype oder Kazaa bedient man sich P2P-Netzwerken. Was ist Joost?, Quicktime (9.79 MB)
Wer mehr über Joost wissen möchte, hinterlässt mir einfach eine Nachricht (und erhält eine Einladung) oder liest den Artikel aus der FAS.
Ich saß gespannt vor Reportagen zur Steve Jobs Keynote, denn irgendwie hatte ja jeder ein Apple Handy erwartet.
Zunächst vorab. Das Gerät ist wunderschön und die GUI großartig und intuitiv.
Es kann aber nicht wirklich mehr als existierende Geräte und es gibt es ein paar Dinge, die definitiv fehlen:
das Wichtigste: die Möglichkeit eigene Software zu installieren.
Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass nicht die “besten” Systeme die erfolgreichsten wurden, sondern die, für die es die meiste Software gab (der PC, Windows, Playstation, VHS, usw.)
(bislang) unterstützt das iPhone kein UMTS
Für den europäischen Markt ist es mittlerweile selbstverständlich, Videotelefonate zu führen und in hoher Geschwindigkeit Daten zu übertragen. Vielleicht berücksichtigt man dies allerdings in der europäischen Version.
das iPhone unterstützt keine Synchronisation “over-the-air”
Ein Feature, dass ich nicht mehr missen möchte, ist die Möglichkeit durch Server-ActiveSync, auch unterwegs meine Kontakte, Aufgaben, Termine und natürlich meine E-Mails sicher zu synchronisieren. Das geht mit Windows Mobile, aber auch mit anderen Geräten (SonyEricsson, Palm, Motorola, Nokia). Das iPhone kann zwar IMAP4-Push-Mail, aber leider nur mit Yahoo. Wer nutzt schon Yahoo als E-Mail Account? Was ist mit den .Mac-Usern? Warum lässt man nicht jeden Standard-IMAP4-Idle-Server E-Mails auf das iPhone schieben?
Dennoch, ich würde für das Telefon sogar ein paar Workarounds in Kauf nehmen. Ich muss es einfach mal in der Hand halten.
zu Platz 2 - und damit für die Reise nach Las Vegas. So lande ich auf dem undankbaren dritten Platz (ist es sonst nicht immer der vierte?). Das ist verdammt schade, aber ich freue mich auf jeden Fall darüber, dass ich mit der Ixus ein Geschenk für Linda habe. Glückwunsch an die Gewinner! Besonders bei Peanutqueen fand ich klasse, wie sie über so etwas simples, wie eine elektrische Zahnbürste, so interessant und witzig berichten konnte.